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erstellt von Kempi
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Kuchen und Tortenrezepte zum Kindergeburstag
Diese Torten und Kuchenrezepte sind ideal für den Kindergeburtstag: Sie sind in der Regel schnell gebacken und schön dekorierbar. Noch dazu sind die meisten zum Essen in die Hand zu nehmen, denn welches Kind will schon seine Zeit länger als nötig am Esstisch verbringen?
Ein
Kindergeburtstag ohne Kekse, Kuchen oder Torten ist fast undenkbar. Sind doch
eigentlich alle Kinder Süßschnäbel und freuen sich über jegliches Backwerk.
Kindgerecht
sollte alles Gebackene zum Kindergeburtstag sein, also nicht zuviel Fett und
Zucker enthalten, aber schmecken und am besten fröhlich und bunt aussehen. Eine
Torte wie ein Clownsgesicht, farbenfroh mit Glasur und Streuseln verzierte
Plätzchen oder ein Blechkuchen mit verschiedenem Obst und süßer Creme
dazwischen: Die Palette der Möglichkeiten ist groß und mit ein bisschen
Einfallsreichtum und Kreativität lässt sich für die kleinen Gäste einer
Kindergeburtstagsfeier viel Leckeres zaubern. Wer als Mutter die Geduld dazu
aufbringt und nervenstark genug ist, zuzusehen, wie sich die Küche in ein Schlachtfeld
verwandelt, findet bei den Backvorbereitungen im Geburtstagskind sicherlich
einen begeisterten Helfer.
aboutpixel.de / Luftballone © Mosquita
Karneval, Fasching, Fastnacht!
Fasching,
auch als Fasnet, Fastelabend, Fastnacht oder Karneval bezeichnet, ist die Zeit,
die je nach Auffassung am 11.11. oder am Dreikönigstag beginnt und mit dem
Aschermittwoch endet. Am Aschermittwoch beginnt die kirchliche Fastenzeit. In
dieser Zeit herrscht „verkehrte Welt“ und es ist (fast) alles erlaubt, was Spaß
macht.
So
wird natürlich neben Festen und Umzügen in Verkleidungen auch geschlemmt. Süßes
wie Kuchen und Gebäck gehören untrennbar dazu. Besonders beliebt sind Krapfen,
regional auch „Berliner“ oder "Kreppel" (Krebbel) genannt, mit verschiedenen leckeren Füllungen. Aber
auch bunte Kekse, fröhlich dekorierte Torten und für private Faschings-Parties
auch Blechkuchen in vielerlei Variationen erfreuen sich großer Beliebtheit.

Muffinrezepte
Muffins sind kleine – süße oder herzhafte – Küchlein aus Rührteig, die in speziellen Muffinblechen oder Muffinförmchen gebacken werden, damit sie ihre spezielle Form bekommen.
Es gibt eine schier unüberschaubare Anzahl an Muffinrezepten. Muffins bestehen in ihrer Grundrezeptur nur aus wenigen Zutaten: Mehl, Eier, Fett, Flüssigkeit, Backpulver und Natron. Mit den unterschiedlichsten weiteren Zutaten kann man die Konsistenz und den Geschmack der Muffins verändern. Für süße Muffins eignen sich verschiedene Früchte, Nüsse und Schokolade und Muffinrezepte für herzhafte Muffins enthalten meist Kräuter, Gemüse oder Käse oder auch mehrere dieser Zutaten. Variationen für Erwachsene können auch den einen oder anderen Schuss Alkohol enthalten. Vor allem Kinder lieben mit Glasuren, Streuseln oder Schokolade verzierte Muffins.
Blech
Ein Backblech ist für fast alle Arten von Gebäck ein unverzichtbares Utensil. Lediglich Rührkuchen, die in speziellen Formen gebacken werden, und Torten, für die es besondere Formen für Tortenböden und Springformen gibt, benötigen kein Backblech.
Kekse
und Plätzchen werden auf einem Backblech gebacken, ebenso Gebäckteilchen
beispielsweise aus Blätterteig und natürlich die vielen unterschiedlichen Arten
von Blechkuchen.
Blech ist allerdings nicht gleich Blech. Neben dem einfachen Backblech, das als Grundausstattung in jedem Standard-Backofen zu finden ist, gibt es Backbleche mit verschiedenen Beschichtungen, um ein Festkleben des Backgutes zu verhindern. Damit das antihaftbeschichtete Backblech auch für andere Backöfen als denjenigen, den man bei der Anschaffung des Blechs hat, passend ist, gibt es derartige hochwertige Backbleche nicht nur in verschiedenen Standardmaßen, sondern auch größenverstellbar.

Natürlich sind Plätzchen zu Weihnachten absolute Pflicht. Aber auch zu Ostern werden immer öfter Plätzchen gebacken.
Traditionell werden Plätzchen im Kreis der Familie gebacken.
Plätzchen gibt es in verschiedenen Schwierigkeitsstufen, angefangen bei den einfachen Ausstechplätzchen bis hin zu mehrschichtigen Plätzchen deren Teig oft schon am Vortrag unter Zuhilfenahme vieler hochwertiger Zutaten zubereitet wird.
Foto: aboutpixel.de @ phager
Springform
Eine Springform ist eine flache, runde Backform, deren einige Zentimeter hoher Rand abnehmbar ist. Damit ist eine Springform geeignet, Torten, die, wenn man sie aus der Form stürzen müsste nach dem Backen, beschädigt werden würden, zu fertigen. Auch kann man zunächst den Tortenboden in der Springform backen und dann beispielsweise Käsesahnecreme oder andere Cremes darauf schichten und erstarren lassen und erst danach den Rand entfernen. So bekommt die Torte die gewünschte runde Form und die Creme kann nicht auslaufen, bevor sie fest geworden ist.
Moderne Springformen sind in der Regel antihaftbeschichtet, so dass beim Entfernen des Randes nichts kleben bleibt und auch der Tortenboden sich leicht vom Boden der Form schieben lässt.

"Dank" Globalisierung gibt es Erdbeeren fast das ganze Jahr über. Wirklich gut schmecken aber nur die Erdbeeren aus Deutschland und am allerbesten die aus dem eigenen Garten!


Foto: concoon / Quelle PHOTOCASE
Kirschen
Kirschen sind sehr vielseitig, nicht nur dass es sie als Süßkirschen und als Sauerkirschen gibt, sie werden auch zu vielen leckeren Speisen weiterverarbeiet. Wir widmen und hier natürlich der Verwendung beim Backen: Als Füllung und als Dekoration.
Leider sind die Kirschen auch sehr empfindlich, sie bekommen leicht Druckstellen und werden faul. Sie liefern viel Eisen und Kalzium.
Kirschen sollen sogar Heilkräfte haben, sie sollen bei Kopfschmerzen helfen, Gischt vorbeugen und einem bei Muskelkater schnell wieder zu Kräften kommen lassen. Auch schützen die "sekundären Pflanzenstoffe" in der Kirsche vor Krebs.
Kirschen wirken auch fiebersenkend.
Last but not Least schmecken Kirschen einfach wunderbar!
Zum Backen eignet sich Rapsöl oder Sonnenblumenöl sehr gut.
Sonnenblumenöl ist goldgelb und wird gerne zum Backen, Braten und im Salat verwendet, weil es einen sehr geringen Eigengeschmack hat. Es ist reich an Vitamin E und Linolsäure. Es wird aus den Samen der Sonnenblume gewonnen. Die Sonnenblume wird in Europa in allen südlichen Ländern angebaut, stammt aber aus Amerika
Sonneblumenöl wird manchmal etwas trüb, was aber kein Qualitätsmangel darstellt. Durch Erwärmen wird das Öl wieder klar.
Olivenöl eignet sich für den Salat und zum Braten aber nicht zum Backen, weil es einen sehr starken Eigengeschmack hat.

Foto: Pipa54 / Quelle PHOTOCASE
Rezepte für Apfelkuchen
Es gibt kaum eine Art von Gebäck, die so vielseitig ist wie der Apfelkuchen. Ein Apfelkuchen mit saftigen halben Äpfeln, Apfelspalten oder Apfelschnitzen kann ein erfrischender Sommerkuchen, mit einer leichten Creme eine süße Herbstversuchung oder als Bratapfelkuchen eine weihnachtliche Spezialität sein. Der Apfelkuchen kann als Torte oder als Blechkuchen oder auch in der bekannten Gestalt des Apfelstrudels auftreten. Er kann mit Zucker oder Zuckerguss, saftigen Streuseln oder ganz schlicht und natürlich als mit dem beliebten Obst belegter Teig unterschiedlicher Art auftreten und mit oder ohne Sahne immer ein Genuss.
Gilt der Apfelkuchen auch häufig als typisch deutscher Kuchen, so ist er eigentlich sehr international. Apfelkuchen in der einen oder anderen Form gibt es in fast allen Ländern Europas und vielen anderen Gegenden der Welt.
Apfelkuchen – überall auf der Welt beliebt
Es gibt wohl kaum ein anderes Backwerk, das überall auf der Welt verbreitet ist und in so vielen landestypischen und regionalen Varianten anzutreffen ist wie der Apfelkuchen. Wir kennen ihn als Apfelkuchen vom Blech mit Apfelspalten, -scheiben oder ganzen Äpfeln, gedeckt, mit Streuseln oder mit Zuckerguss. Er ist aber auch als Torte, ebenfalls in vielen Variationen, beliebt.
Sehen wir uns in unseren Nachbarländern um, entdecken wir in Dänemark den Æblekage, die schwedische Apfeltorte Äppelpaj, den Eplekake in Norwegen. In den Niederlanden heißt der Apfelkuchen „Appeltaart“ und Frankreich hat mit seiner Tarte Tatin eine sehr bekannte Apfeltorte kreiert. Der Elsässer Apfelkuchen wird wiederum anders gebacken und ganz eigene Kreationen sind die in Groß Britannien geläufige Apple Pie und der Irish Apple Cake. Auch in südlicheren Ländern gibt es landestypische Apfelkuchen, in Spanien den Pastel de Manzana, in Italien die Torta di Mele und einen sehr leckeren Apfelkuchen findet man in Griechenland. Die Türkei wartet mit Elmali Tart auf, und in Polen heißt der typische Apfelkuchen Szarlotka. Man findet einen russischen Apfelkuchen, einen arabischen Apfelkuchen, einen „Jüdischen Apfelkuchen“, einen persischen Apfelkuchen und in Nordamerika eine amerikanische Variante des Apple Pie. Selbst karibische Variationen, Kombinationen von Äpfeln mit Kokosnuss, und australische Apple Rolls zählen zu den Variationen des Apfelkuchens.
Mit Rührteig, mit Hefeteig, mit Mürbeteig und Quarkteig gibt es unzählige Variationen, und man könnte wohl an jedem der 365 Tage eines Jahres ein anderes Backrezept für Apfelkuchen ausprobieren und hätte noch immer nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Das liegt nicht nur an den vielen internationalen Backrezepten, sondern auch daran, dass es innerhalb vieler Länder noch spezielle regionale Apfelkuchen gibt und außerdem in fast jeder Familie ein altes „Familienrezept“, das von Generation zu Generation weitergegeben wird, existiert.
Heutzutage über das Internet werden viele dieser Familienrezepte ins Netz gestellt, um sie mit anderen zu teilen. So findet man für jeden Anlass, in jedem Schwierigkeitsgrad und von der schnellen Variante bis zum zeitaufwändigen Backrezept einen Apfelkuchen zum Nachbacken.

Foto: pinky / Quelle PHOTOCASE
Nüsse
sind rundliche Früchte mit einer harten, holzigen Schale und einem ölhaltigen,
meist essbaren Kern. Bekannt sind vor allem Erdnüsse, Haselnüsse, Walnüsse,
Mandeln und Kokosnüsse. Cashewkerne, Paranüsse und Pekannüsse sind etwas
weniger bekannt. Unter den Gewürzen kennt man die Muskatnuss, die gerieben
verwendet wird.
Zum
Backen verwendet man als Zutat zum Teig oder zu Füllungen von Backwerk
geriebene Nüsse, zum Beispiel Haselnüsse oder Mandeln. Mit in dünne Blättchen
gehobelten Mandeln oder Haselnüssen oder auch mit feinen Stiften aus diesen
Nüssen werden manche Kuchen gern verziert. Ganze Walnüsse gibt man gelegentlich
zur Dekoration auf Torten. Exotische
Kuchen werden auch mit Kokosraspeln gebacken und mit gerösteten Kokosraspeln
oder feinen Schnitzen von Kokosnussfleisch verziert.
Waffel
Eine Waffel ist ein flaches, süßes Gebäck mit einem wabenförmigen Muster auf beiden Seiten. Gebacken wird eine Waffel in der Regel mit einem Waffeleisen, in das man den Teig hineingießt, diesen gleichmäßig im Waffeleisen verteilt und dann den Backvorgang durch das Schließen des Waffeleisens beginnt. Das Backen einer Waffel dauert nur wenige Minuten.
Am besten schmecken Waffeln, wenn man sie noch warm genießt, mit Puderzucker bestreut oder mit Früchten und Sahne. Zum Verfeinern des sehr einfachen Grundteiges für Waffeln kann man nach Belieben auch Schokoladenpulver oder geriebene Nüsse und andere Zutaten verwenden.
Lässt man den Zucker weg und mischt zum Beispiel etwas Käse in den Teig oder pikante Gewürze, kann man auch pikante Waffeln backen.
Ostern
Ostern wird nicht nur durch die Ostereier versüßt, sondern auch durch frühlingshaftes,
leichtes Gebäck. Schließlich endet mit dem Karfreitag die kirchliche
Fastenzeit, und man blickt positiv in die Zukunft. Der Winter hat sich verabschiedet
und das Frühjahr wird begrüßt mit österlichen Leckereien.
Bei Familien mit Kindern ist es sehr beliebt, zu Ostern Plätzchen zu backen in Form von Küken oder kleinen Häschen oder auch größere Hasen aus Hefeteig zu formen. Traditionell wird zu Ostern auch gern für das Osterfrühstück ein Hefezopf gebacken oder spezielle Osterbrötchen. Man isst allerdings nicht nur Süßes, sondern auch die Rüblitorte, ein Karottenkuchen, hat eine lange Tradition als frisches Frühlingsgebäck zu Ostern.
Hier sind die Rezepte zu finden, die sich gut für eine Party eignen.
DIe Kuchen in dieser Kategorie sind gut zu transportieren, oft schon am Vortag backbar und haben oft das gewisse Etwas. Achtung, oft auch mit Alkohol! Die Rezepte für den Kindergeburtstag sind in der anderen Kategorie...
Valentinstag
Der Valentinstag, der 14. Februar, benannt nach dem Heiligen Valentin, der an einem 14. Februar hingerichtet wurde, ist der Tag der Jugend und der Liebenden. Verliebte beschenken sich mit besonderen, die Gefühle ausdrückenden Dingen, und verbringen an diesem Tag gern viel Zeit miteinander.
Liebe und Süßes – Kuchen und andere Leckereien – passen besonders gut zusammen und man kann bei verschiedenem Gebäck durch die Form und die Dekoration schon viel sagen. Plätzchen in Herzform mit rotem Zuckerguss, eine „herzige“ Torte, schön verziert und vielleicht mit einem Schriftzug „I love you“ sind nur ein paar kleine Beispiele, mit Kuchen am Valentinstag Herz zu zeigen und ein Herz zu gewinnen.





























